„Der Osten im Westen“ – Armut, Plattenbauten, Langzeitarbeitslose, und riesige Schuldenberge – das gibt es auch in Westdeutschland. Unterwegs in Herne, einer Stadt im Ruhrgebiet.“ – eine Außensicht

Spiegel Spezial Oktober/November 2019
30 Jahre Mauerfall
Ziemlich beste Deutsche – warum es uns so schwerfällt, ein Volk zu werden.

„Der Osten im Westen“ – Armut, Plattenbauten, Langzeitarbeitslose, und riesige Schuldenberge – das gibt es auch in Westdeutschland.

Unterwegs in Herne, einer Stadt im Ruhrgebiet.“

 

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Ein Kommentar

  • Siegfried born

    Nach wie vor ist Herne eine Stadt mit vielen Menschen, die mit ihrer persönlichen Armut leben müssen. Menschen, die trotz täglicher Arbeit noch zum Jobcenter gehen müssen, um ihr „Einkommen“ aufzustocken. Das muss sich schnellstens ändern. Zudem kommt die desaströse Haushaltslage der Stadt Herne. In der Tat sind enorme Summen für den Sozialhaushalt nötig. Und wenn es nicht die Kassenkredite der Sparkassen und Banken gäbe, müssten sogar die MitarbeiterInnen der Stadt Herne auf Gehälter und Vergütungen verzichten. Vonnöten ist deshalb ein radikaler Schuldenschnitt für Städte wie Herne u. a. Denn von allein wird Herne in den nächsten 60 Jahren nicht aus der Schuldenfalle herauskommen.

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